Google kündigt SSL als Ranking-Faktor an

online-marketing.de meldet, dass google Seiten mit SSL Zertifikat in Zukunft besser rankt.

Zwar sollen gute Inhalte weiter überwiegend für ein gutes Ranking herhalten, dennoch wird auch dieser Faktor in Zukunft eine große Rolle spielen.

Hier die Auflistung aus dem Artikel, was man beachten sollte:

  • Verwende die 2048-Bit Schlüsselzertifikate
  • Benutze ähnliche URLs für deine Ressourcen, die sich auf deiner gesicherten Domain befinden.
  • Besuche Googles Support-Seite, auf der du nachlesen kannst, wie du deine Seite ändern kannst, ohne die URL zu verändern.
  • Blockiere mit deiner HTTPS-Seite nicht das Crawlen des robots.txt.
  • Erlaube das Indizieren deiner Seite in andere Suchmaschinen. Vermeide den Noindex-Robots-Meta-Tag

Wer mehr dazu wissen will, sollte Kontakt zum Hostingbetreiber aufnehmen. Ich für meinen Teil habe das gerade getan und warte nun auf mein Zertifikat.

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So konsumiert Deutschland in Echtzeit

Wie ein Lauffeuer verbreitet sich gerade eine geniale Infografik von kaufDA.de.
Also will Ihnen diese natürlich auch nicht vorenthalten.

Im Windows 8 Style (vor Zeiten mal Metro genannt) zeigt kaufDA.de, inspiriert von der Infografik Retail in Real-Time,

So konsumiert Deutschland in Echtzeit“

Konsum in DE

Eine animierte Infografik die einen kleinen Einblick darüber gewährt, wofür in Deutschland Geld ausgegeben wird und wie rasant diese Zahlen sekündlich wachsen.

Wenn Sie also noch keine Idee für ein neues Warensortiment haben oder einfach mal ganz neu in den Konsumermarkt einsteigen wollen… wie wäre es mit Kaffee?

Toll gemacht und auch jeden Fall einen bis zwei Blicke wert!

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Wie kommt man an aktive eShopkäufer?!

Hat man erst einen entsprechend guten eShop der performt und Umsätze bringt, dann will man doch nur noch eins: Einen noch besseren Shop mit noch besserer Performance und noch höheren Umsätzen ;-)

Kaufen im Store

Ein Mittel dazu ist, seine Kunden zu aktiven Kunden zu machen. Aktive Kunden finden Sie z.B. im lokalen Handel. Die Kunden treten ein, verschaffen sich ein Bild und stöbern. Das Eigenartige dabei ist, sie stöbern immer! Auch wenn die (männliche) Intension des Kunden war, in den Laden zu gehen um ein bestimmtes Produkt zu erwerben. Gestöbert wird immer.

Wie schafft man es also nun, dieses Ur-Verhalten der Kunden auch auf den eigenen Shop zu übertragen?

Persönliche Interaktion ist das „Zauberwort“. Wenn Sie es schaffen, Ihren Shop so zu gestalten, dass der Kunde sich wohl fühlt und evtl. die Annehmlichkeiten wieder erfährt, die er im lokalem Shop auch hat, ist die Conversion nicht mehr weit!

Seien Sie Verkäufer

Sobald  der Kunde den Laden betritt, sollten Sie Kontakt zu ihm aufnehmen.
„Kann ich Ihnen behilflich sein“ kann der Kunde mit einem „Ich schau nur“ oder einem „Ja bitte“ beantworten.
Wenn er grad nur schauen will, bleiben Sie in der Nähe. Heißt: Platzieren Sie Ihre Produktempfehlungen immer leicht auffindbar, stellen Sie Rabatte deutlich dar.  Nutzen Sie die Infos, die Sie über den Kunden sammeln konnten (ob eingelogt oder nicht) Personalisierung ist das Zaberwort.
Sollte er direkt antworten und Hilfe brauchen, fahren Sie alles auf, was Sie zu bieten haben. Produktkonfiguratoren, Empfehlungen, LiveChats und Assistenten. Der Kunde wird es danken und kaufen!

Schaffen Sie eine Community

„Tue Gutes und spreche drüber“. Dieser Satz ist so wichtig, man kann ihn nicht oft genug wiederholen. In unserem Fall wandeln wir das mal ein wenig ab:“Kaufe Gutes und spreche darüber“. Um aber überhaupt über etwas sprechen zu können, braucht man die Möglichkeiten. Im realen Leben ist das die Fußgängerzone oder das Cafe, der Freundeskreis oder der Stammtisch.
Im Web nennt man das Social Media. ;-) Aber Social Media ist nicht nur Facebook oder Twitter. Auch der eigene Shop oder die eigene Website kann den sozialen Gedanken tragen und fördern. Userforen oder Bewertungssysteme sind ein Garant dafür, Ihre Käufer zu aktiven Usern zu machen. Und andere verlassen sich auf die Meinung derer, die schon gekauft haben.
Fördern Sie also den Communitygedanken. Machen Sie Ihre Käufer zu Fans. Auf den bekannten SocialMedia Kanälen, aber auch im eigenen Shop. Vor allem aber: Kümmern Sie sich um Ihre Fans. Wenn es mal nicht so gut gelaufen ist und z.B. Beschwerden kommen auf, nehmen Sie diese freundlich auf und klären diese. Am Besten sichtbar für alle anderen.

Strukturieren Sie Ihr Sortiment

Wenn Sie in einen Laden in der Fußgängerzone eintreten, wie stellt der sich Ihnen dar? Stehen Sie vor einem großen Regal mit allen Produkten dieses Ladens?
Die klassischen Händler haben über Jahrzehnte gelernt, wie sie ihre Ware am effektivsten platzieren können um den potentiellen Kunden zu locken, zu begeistern und ihm das Gefühl zu geben, im richtigen Laden zu sein. Setzen Sie das 1:1 um.
Geben Sie Ihrem Kunden das Gefühl, stöbern zu können, geben Sie Anreize, locken Sie.
Dazu gehört eine effektive Sortimentstrukturierung und der Kniff, die interessanten Produkte so zu platzieren, dass sie den Kunden nicht erschlagen, er sie aber entdeckt und kauft. Der Jäger und Sammler will das so!

Bieten Sie Ihren Kunden Hilfsmittel an

Ist ein Kunde im lokalem Geschäft, was hat er meist in der Hand? Das Smartphone!
Oh Oh! Ein Beratungsdieb. Er ist ja nur da, um die gute Beratung zu suchen und dann woanders zu kaufen!
Denken Sie das bitte nicht! Denn dann verlieren Sie den Kunden wirklich. Im realen Shop genauso wie im eShop!
Denken Sie weiter und reagieren sie auf die Vergleichbarkeit im Internet. Bieten Sie Leistungen, die andere nicht haben. Eine personalisierte Wunschliste, die geteilt werden kann, ein eigenes Profil mit Maßen und Größen, auf die immer wieder zurückgegriffen werden kann oder ein einfaches „Produkte vergleichen“ Tool um die einzelnen Produktvarianten effektiv miteinander vergleichen zu können. Der Kunde wird es danken, immer wieder zu Ihnen kommen und kaufen!

Optimieren Sie Ihren eShop für alle Plattformen

Der Kunde ist mobil! Oder auch nicht!
Die wenigstens sitzen noch vor der großen grauen Kiste im heimischen Büro unter dem Dach. Anders wie immer wieder propagiert, kaufen aber auch wenige über eine Mini-Smartphone Oberfläche ein. Der Mittelweg ist das Optimale.
Das Tablet auf dem Sofa, das Phablet im Zug oder dann doch der Desktop PC oder das Handy. Seien Sie auf alles vorbereitet und optimieren Sie Ihren Auftritt so, dass der Kunde sich immer bei Ihnen wohlfühlt. Egal mit welchem Gerät und vor allem in welcher Situation er gerade ist.

Tun Sie was! (Nicht) Irgendwas!

Das sind sicher nur ein paar Tipps, die helfen können, Ihre Kunden zu begeistern und zu Käufern zu machen. Egal in welcher Branche Sie ansässig sind. Es gibt sicher immer noch ein paar mehr Möglichkeiten, besser zu sein wie die anderen und die Kunden auf seine Seite zu ziehen. Versuchen Sie es doch einfach!

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SportScheck in argen Schwierigkeiten – ERP Umstellung missglückt

onlinehaendler-news.de berichtet in seinem Artikel von ziemlichen Schwierigkeiten beim Händler SportScheck.
Nach der Umstellung auf das ERP System SAP Anfang Juli soll die Qualität des Online Stores insgesamt zusammengebrochen sein.

Jetzt fragt man sich, nur wegen einer ERP-Systemumstellung muss doch nicht, wie beschrieben, der Service an sich schlechter werden?!

Doch! Leider ist das so. Bei einer schlecht oder nicht durchgängig geplanten Umstellung eines Herz- und Nierensystems wie das ERP versagt alles drumherum.
Wenn ein Prozess oder eine Schnittstelle nicht funktioniert, wirkt sich das
a. sofort auf die folgenden Prozesse aus
und
b. erscheint die Auswirkung dieses eines fehlerhaften Prozesses sofort und unmittelbarer bei allen beteiligten Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.

Bedeutet also, wenn z.B. der Retourenprozess an einer Stell harkt, bekommen das sofort alle Kunden mit, die gerade eine Retoure beantragt haben, auf Geld warten oder sonst irgendeine Reaktion erwarten. Anders als beim Ausfall einer einzelnen Insel wie z.B. dem Recommendation-System, gibt es keine Alternative um dem Kunden zu helfen. Der Kunde bekommt die Auswirkung unmittelbar und hart zu spüren. Und das kommuniziert der Kunde! Und zwar nicht nur ein oder 100 Kunden, sondern alle Betroffenen!

Wie wirkt sich das auf die Mitarbeiter aus? Versetzen Sie sich in die Lage eines Mitarbeiters, der Morgens schon weiß, dass der Tag keine erfreulichen Gespräche mit bringt. Der weiß, dass das System, mit dem er täglich zu arbeiten hat nicht sauber funktioniert. Der weiß, dass er das, wofür er eigentlich bezahlt wird und wofür er den Job angetreten hat, nicht gut machen kann. Ein, zwei Tage, vielleicht eine Woche kann man das kompensieren, sich die Laune nicht verderben lassen. Aber dann, dann kommt irgendwann der Frust. Der 70te Kunde, der immer wieder mit der selben Beschwerde an ihn herankommt. Der 20te Lieferant, der beklagt, dass seine Ware am Tor nicht angenommen wird, der 3te Vorgesetzte, der mit inhaltslosen Phrasen versucht, die Situation herunter zu spielen. All das ist ein erhöhter Frustfaktor, der dann wiederum auf die gesamte Arbeitsleistung und Qualität des Mitarbeiters umschlägt. Und wer bekommt dass als erster zu spüren? Die Kunden des Mitarbeiters! Der Kreis schließt sich.

Wie oben beschrieben ist das ERP System DAS System des Unternehmens. Alle Prozesse hängen mittelbar oder unmittelbar daran. Wenn eine Umstellung erfolgt, ist es dass wichtigste, alle Eventualitäten zig-fach zu durchdenken und durchzuspielen.
Vor allem die Schnittstellen zwischen den Systemen und vor allem den Prozessen ist wichtig. Hier ist (wie im Falle SportScheck) zu beobachten, dass die Verantwortlichen gleichmal alles umstellen wollen. Sprich: „Ach,wenn wir sowieso eine ERP Umstellung machen, können wir doch gleich auch ein neues Zentrallagersystem einführen und die Ware in eine größere Halle transferieren.“ Genau diese Konstellationen führen aber oft zur Katastrophe.
Hier ist weniger einfach mehr. Eine Umstellung in gut geplanten Häppchen, gut verdaubar für Mensch, System und Prozess sind vielleicht vom Aufwand etwas teurer, in der Summer kann man aber so Desaster wie bei SportScheck sicher zum größten Teil umgehen.

 

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Schlüssel zur Belebung der Innenstädte

Urbanes Leben! (10:45min) 
Das ist der Schlüssel zur Belebung (oder sollte ich sagen Rettung) der Innenstädte. Außerdem wäre ein „Leerstand-Manager“ für die Innenstadt nicht schlecht.

Knud Hansen aus Kiel weiß wie es geht. 
Super Interview mit dem Intersport-Händler und „Hybrit-Einzelhändler“ aus Kiel! 

Hier das Interview-Video von kassenzone.de

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Onlinehandel im Mittelstand

Wenig Shops im Mittelstand?

Wenig Shops im Mittelstand?

Der ECC Köln hat in einer umfangreichen Studie zum mittelständischen Handel 386 Händler aus den Bereichen

Fashion & Accessoires, 
Wohnen & Einrichten, 
Consumer Electronics und 
Lebensmittel befragt. 

Dabei waren
56 % stationäre Händler,
29 % Online-Pure-Player und
14 % Multi-Channel-Händler.

So berichtet onlinehaendler-news.de.

Wichtige Ergebnisse der Umfrage sind:

… dass der Online-Handel den stationären Handel aussterben lässt, glauben der Umfrage zufolge nur wenige.

…. besonders im Zeitalter der Digitalisierung muss der stationäre Handel aktiv werden, um nicht unterzugehen. Grundlage dafür sei eine hochwertige und ausführlich Beratung, ein guter Service und Werbung.

… an Wichtigkeit zunehmen wird zudem die Nutzung mobiler Endgeräte. Davon sind 94 Prozent der Händler überzeugt.

… es nutzen fast die Hälfte der Händler die sozialen Medien, darunter vor allem Facebook, um ihre Kunden auch auf diesem Weg zu erreichen. Dennoch ist über ein Drittel der Händler nicht an einem Auftritt in den sozialen Medien interessiert

Am wichtigsten jedoch ist folgende Aussage: Der ECC fand heraus, dass 57 Prozent der Händler keinen eigenen Online-Shop besitzen. Dies liegt nach deren Aussage vor allem an Zeit- und Geldmangel. Ein Drittel findet einen eigenen Shop sogar „nicht lohnenswert“.

Wir sagen dazu nur: Umdenken! E-Commerce ist nicht gleich eShop.
Lassen Sie sich nicht weismachen, dass Sie ohne eShop out wären! Was aber passieren kann, dass Sie von den Mitbewerbern abgehangen werden, wenn Sie das Prinzip E-Commerce nicht verstanden haben.
Wo genau der Unterschied liegt? Wir erklären es gerne!

Hier die ganze Studie zum Nachlesen;http://www.ecckoeln.de/PDFs/2014/HandelimMittelstand_WohingehtdieReise.pdf

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E-Commerce internationalisieren!

eCommerce Umsatz  wächst
eCommerce Umsatz  wächst

2014 werden online 1,471 Billionen US-Dollar mit Verkäufen generiert. Noch ist Nordamerika der größte Markt, doch dies ändert sich schon bald. So OnlineMarketing.de.

Zeit also darüber nachzudenken, über die Landesgrenzen hinweg zu gehen und wenigstens auch europäisch online zu verkaufen.
Doch nicht nur ein fremdsprachiger Webshop ist nötig. Logistik, Payment und das jeweilige Recht des zu beliefernden Landes müssen beachtet werden. Aber es lohnt sich. Wir helfen gerne, Ihren Shop und ihre Systeme entsprechen anzupassen und zu optimieren!

Hier der gesamte Artikel dazu: http://onlinemarketing.de/news/prognose-fuer-e-commerce-umsatz-waechst-dieses-jahr-global-um-20-prozent?utm_source=newsletter

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B2B Online Marketing?

Wie schafft man es relevante Inhalte für die Website, dem Auftritt im Social Network oder ganz banal dem eMail Newsletter zu generieren?
Online Marketing News zeigt die Ergebnisse einer Studie, die genau das behandelt. Es geht vor allem um die Effektivität und den Willen, Inhalte zu produzieren. Ergo: wenn der Wille da ist, dann fehlt nur noch die Effektivität. Wir helfen Ihnen dabei, eine Strategie zu entwickeln, die es Ihnen ermöglicht effektiv Ihr Wissen in relevanten Content umzuwandeln. Denn nur wenn relevanter Content vorhanden ist, werden Sie im Netz auch Beachtung finden.

http://onlinemarketing.de/news/content-marketing-in-b2b-unternehmen-mangelt-es-an-effektivitaet

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Kümmern Sie sich richtig um Ihren SocialMedia Auftritt?

Bild: arahan - fotolia.com
Bild: arahan – fotolia.com



Was wollen Sie mit SocialMedia erreichen? Möchten Sie den öffentlichen Dialog? Passt das zur Unternehmenskultur?

SocialMedia macht keiner nebenher! Zuhören, transparent sein, authentisch bleiben. Es gilt, Zeiten und Kosten zu beachten.

SocialMedia bedeutet Mehraufwand, aber häufig eine andere Verteilung der Kommunikationslasten. Und: Bei Krisen muss man schnell handeln. Also rechtzeitig einen Notfallplan haben.

 


Können oder wollen Sie das leisten? opuCo hilft Ihnen dabei, Ihren Auftritt im socialWeb aufzubauen, rechtssicher zu machen, aktuell zu halten und die Potentiale sinnvoll zu nutzen.

Sprechen Sie uns an und wir sprechen darüber, wie SocialMedia für Ihr Unternehmen realisierbar wird

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CRM, HRM, ECM, SCM ….

Bild: Coloures-pic - Fotolia.com
Bild: Coloures-pic – Fotolia.com

wer will das noch alles durchschauen?

Wir helfen Ihnen, die für Sie richtigen Softwaresysteme zu finden und die entsprechenden Prozesse zu optimieren und zu steuern.

Haben Sie bereits ein EDV System zur Steuerung Ihres Unternehmens im Einsatz? Wir sorgen für Optimierungen und die Integration in andere Systeme.

Denn nur exakte Systeme bringen gute Ergebnisse!
Schauen Sie dazu auf jeden Fall nochmal in unsere Herangehensweise.

Hier ein kleines Glossar zu den drei Buchstaben:

ERP: Enterprise Ressource Management – Ein umfassendes System zur Steuerung fast aller Unternehmensprozesse. Oft wird es im Deutschen mit Warenwirtschaft übersetzt. Aber das ist zu kurz gedacht. Die unten stehenden Systeme sind oft in einem ERP inkludiert. Das ERP System ist also die Mutter aller betriebswirtschaftlichen Unternehmenssysteme.

CRM: Customer Relationship Management – Systeme zur Kundenbindung, Kampagnenplanung, Lieferantenbewertung etc. Also alles das, was mit der Ressource Kunde und Lieferant zu tun hat wird hier verwaltet. Oft werden auch reine Adresssysteme als CRM bezeichnet. Das trifft aber in der Regel nicht zu.

SCM: Supply Chain Management – Hierr geht es um Ihre Lieferkette. Diese Systeme untersüzen Sie beim Management Ihrer Lieferzyklen für Lager und Produktion.

HRM: Human Ressource Management – Die Ressource Mensch will auch verwaltet werden. Das „Human Capital“ wird immer wichtiger. Überwachen Sie Mitarbeiter, Abwesenheiten, Urlaube, Stellen, Seminare, Bewerber usw. usw.

ECM: Enterprise Content Management – Sie lesen gerade in einem Content Management System. Ein System, welches Inhalte (Content) verwaltet und publiziert. Das kann im Web geschehen. Kann aber auch Unternehmensintern verwaltet werden. Und wenn es im Unternehmen verwendet wird, dann wird halt ein Enterprise davor gesetzt.

Es gibt noch viele Abkürzungen. Sprechen Sie uns doch einfach an. Wir werden das zusammen verstehen!

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Wie sich Mandanten fühlen – fünf SEO Berater, sechs Meinungen

Irgendwie hatte ich schon fast meinen eigenen Blog vergessen. Schlimm, dass der letzte Post schon über eineinhalb Jahre zurückliegt. Geschuldet ist es der intensiven Arbeit der vergangen Monate, der vielen Erfahrungen und dem „information-overkill“ ;-)

Jetzt habe ich aber eine Erfahrung gemacht, die ich gerne wieder teilen will. Die Erfahrung, selbst in einer Form ein Mandant und auf die Beratung anderer angewiesen zu sein, diese  Meinungen zu hören und zu interpretieren. Diese Rolle nehme ich gerade in vielen Angelegenheiten an. Oft ist es leicht, die angeforderten (und auch nicht angeforderten) Meinungen und Ratschläge zu filtern, zu sortieren und auf Sinngehalt zu bewerten.
Bei einem Thema, da hat’s mich aber raus gehauen. Dem viel diskutiertem Search Engine Optimizing (SEO), also der Kunst, attraktiv für virtuelle (Such-)Roboter zu werden.

Ich hatte dieses Thema oft unterdrückt, an den Rand geschoben, nicht beachtet. Man hat die üblichen Ratschläge beachtet. SEO URLs verwenden, ordentlichen Inhalt zu schaffen (Content genannt) und vor allem keine Texte zu kopieren und selbst zu verwenden. Neben der Tatsache, dass sich das eh nicht schickt, hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die größte aller Suchmaschinen dieses als „dublicate content“ abstraft. Soll heißen, Google schmeißt deine Seite aus dem Index und du wirst nicht mehr gefunden. Schlecht!

Für ein Strategieprojekt nun war es für mich elementar wichtig, einen Sachverhalt geklärt zu wissen. Es ging um die Verteilung von einmal erstellten Inhalten auf verschiedensten Seiten. Dabei soll der Inhalt nicht kopiert werden sondern nur einmal als asp Seite existieren und dann per IFRAME Technologie und verschiedenen CSS Beschreibungen in mehreren Websites, Stores, Facebooktabs usw. eingebunden werden.
Nun…. ist das dublicate Content oder nicht?

Wenn man mit der Fragestellung ins Netz geht, ließt man viel. Viel wirres, viel scheinbar gehaltvolles, viel nichtssagendes. Hier ist es aber mal gut erklärt: http://gaulke.org/blog/google-iframe.html.
Ich habe zusätzlich also SEO Experten angesprochen. Teils über Facebook (halt die, die fleißig social marketing betreiben und wirklich mit guten Tipps helfen), teils per Mail im Netzwerk.

Was dabei raus kam war absolut verblüffend! Aussagen von:
„Das ist 100% dublicate content, dass darfst Du in keinem Fall machen“
über
„das ist kein dublicate content, kein Problem mit IFRAMES“
bis hin zu
„es gibt kein Dublicate Content für Google. Und wenn Google es doch findet, straft es nicht ab. Es hilft aber auch nicht.“
war alles dabei!

Und jetzt? Ich bin nach wie vor nicht klüger. Auf jeden Fall nicht in Sachen SEO und Verteilung von Inhalten per einmaliger Seite die via IFRAME unter verschiedenen URLs angeboten wird.
Aber: Ich bin um eine Erfahrung reicher. Und zwar die, wie sich Mandanten, die sich gerade mit einer Materie nicht auskennen, fühlen müssen, wenn wir Experten mit dem Brustton der Überzeugung gerade genau das Gegenteil von dem behaupten, was der Kollege vor einer Stunde ausgespiehen hat wie der Teufel das Weihwasser. Ist ja auch was!

Herzlichst Ihr
Dietmar Sicking

(Ach ja, wenn mir einer eine klare Aussage zu eigentlichen Frage liefern könnte und diese auch in irgendeiner Art und Weise glaubhaft untermauern könnte, wäre ich dankbar ;-) )

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Kommt FB@Work?

Medienberichten zufolge (http://techcrunch.com/2014/06/25/facebook-at-work/) arbeitet Facebook an einer Version, die das Arbeiten über das soziale Netzwerk effizienter und angenehmer machen soll.

FB@Work soll die firmeninterne Kommunikation vereinfachen und zur Pflege von Geschäftskontakten dienen. Dabei sollen die Chatfunktion und die Gruppen mit der Firmendatenbank verknüpft werden umso das von den Usern eh auch während der Arbeitszeit genutzte Facebook effektiv mit in die Unternehmenskommunikation einzugliedern.
FB@Work soll in London entwickelt werden.
Es brodelt also in der Gerüchteküche. Wie so oft. Müssen LinkedIn und Xing nun aufpassen, dass FB ihnen nicht auch noch im Businessektor das Wasser abgräbt? Man darf gespannt sein.

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Die Innenstadtretter

Ein Artikel in der aktuellen Internet World Business zeigt auf, dass 70% der stationären Händler völlig neu erfinden müssen oder im Jahr 2020 nicht mehr existent sind.

Internet World Business
Internet World Business


Der viel aufgezeichnete Spagat zwischen lokalem Handeln und der Preisschlacht im Internet ist so einfach nicht zu schaffen und sollte auch nicht ernsthaft probiert werden.
Wer sich als lokaler Händler richtig aufstellen will, der muss eine eCommerce-Strategie entwickeln.
Der erste Grundsatz: eCommerce ist nicht gleichzusetzen mit eShop!

Wer diesen Ansatz verstanden hat, hat gute Chancen als Fachhändler in der Stadt weiter zu existieren, ja sogar zu wachsen und noch besser zu werden.

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Bequeme Google-Pflege für Unternehmen!

Google bietet „Google my Business“ (https://www.google.com/business/) eine neue zentrale Plattform zur Pflege und Steuerungen aller relevanten Systeme und Dienste an.
So erscheinen z.B. einmal eingetragene oder veränderte Unternehmensangaben automatisch in der Google-Suche, auf Google+ und in Google-Maps.

Der Service ist kostenlos und unterscheidet sich von ähnlichen Angeboten wie Google Places oder dem in Google+ integrierten Dashboard insofern, als die Informationen vergleichsweise bequem verwaltet werden können. Bestehende Konten wurden automatisch auf den neuen Dienst umgestellt.

Haben Sie Fragen dazu? Einfach eine Nachricht an google@opuco.de eine Nachricht schreiben.

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opuCo – Excellence Commerce

Bild: Pulsar75 - Fotolia.com
Bild: Pulsar75 – Fotolia.com

Die Basis für Ihr Geschäft im Internet ist nicht nur eine Internetseite mit einem „eShop“!

opuCo – Excellence Commerce erstellt für Sie professionell die passende eCommerce-Plattform mit allem drum und dran, so wie es für Ihr Geschäft richtig ist.
Abgestimmt auf Ihren derzeitigen Unternehmensauftritt oder (wenn gewünscht) komplett in einem neuen Design. Dabei ist es unerheblich, ob Sie regional, deutschlandweit oder international verkaufen möchten. Unsere Lösungen sind mehrsprachig und funktionieren in unterschiedlichen Währungen.

Wenn Sie Ihren Shop selbst bedienen möchten, ist das durch die benutzerfreundliche Bedienung selbstverständlich möglich. Gerne übernehmen wir das aber im vollen Service für Sie.

Haben Sie bereits ein Warenwirtschaftssystem oder andere EDV zur Steuerung Ihres Unternehmens im Einsatz? Wir sorgen dafür, das Ihr neuer Shop damit harmoniert.

Machen Sie sich keine Gedanken darum, wie Ihr Geschäft in der großen weiten Welt des Internets gefunden wird. Darum kümmern wir uns!

– Design und Shop Entwicklung

– Content- und Shopmanagement

– Pflege von Landingpages und Microsites

– und vieles mehr!

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Facebook für Handelsunternehmen

Facebook Business widmet sich auch verstärkt den E-Commerce- und Handelsunternehmen. Denn dort wo die Kunden die meiste Zeit verbringen, sollte man ebenfalls stark präsent und aktiv sein.

Der Blogeintrag von Kai Herzberger, Head of Retail and E-Commerce, Facebook Deutschland dazu ist hier zu finden:
https://www.facebook.com/business/news/Retail-and-E-Commerce-heute

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CRM mit ERP oder ERP mit CRM ?

Die Verknüpfung eines CRM Systems mit dem vorliegenden ERP System (oder anders rum) ist weniger eine technische Herausforderung denn mehr eine strategische und planerische Aufgabe!
Die zu bewältigen ist unter der richtigen Anleitung meist nicht so schwer. Ein guter Artikel dazu ist in der Computerwoche erschienen:

http://www.computerwoche.de/a/crm-meets-erp-warum-das-eine-mit-dem-andern-koennen-muss,3063199

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